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Spieglein VOX Focus Gesundheit SKY Bodybuilder Muskelfaserriss Dr. Michael Kremer

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Ist dies der Fall, so greift der Grundsatz der Selbstverantwortung. Die juristische Nachweis ist kur dieser Stelle keineswegs beendet. Inwieweit die Gabe tesgosteron hochdosierten Hormonpräparaten ohne vorliegende Indikation im Sinne der Therapiefreiheit zu rechtfertigen ist, muss doch hinterfragt werden. Zunächst einmal müsste hier eine Erkrankung vorliegen, die sich mit gängigen Behandlungsmethoden nicht behandeln lässt.

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Dieses Ethos sei "geprägt von einer Ausrichtung der ärztlichen Tätigkeit auf Wille und Wohl des individuellen Patienten". Der Schaden kann sich in Grenzen halten, auch wenn bestimmte Formen von Doping sehr schädlich sind. Aus moralisch-ethischer Sicht sei daher zunächst das Risiko gegen den Zweck abzuwägen. Um eine ärztliche Handlung zu rechtfertigen, müsse der mögliche Nutzen den potenziellen Schäden überwiegen, andernfalls seien sie unärztlich.

Im Falle eines Wettkampfsportlers sei es demnach nachvollziehbar, dass versucht werde, die Leistung zu steigern, um im Wettkampf besser abzuschneiden.

Für Freizeitsportler sei diese Motivation nicht gegeben, dem Risiko stehe nichts Sinnvolles entgegen. Zudem sei drittens die notwendige Dosis um die gewünschten Effekte herbeizuführen, speziell im Fall Bodybuilding, so hoch, dass von einer Gefährdung der Gesundheit des Patienten ausgegangen werden müsse.

Eine konsequente Ablehnung der Behandlung dopender Sportler würde dem Genfer Gelöbnis des Weltärztebundes widersprechen, in dem festgeschrieben steht: Doch was sind Unterstützungshandlungen?

Wie verhält es sich mit der Verschreibung von Medikamenten, zur Bekämpfung von durch Dopingmittel ausgelöste Nebenwirkungen? Diese Fragen muss sich jeder Arzt im Einzelfall selbst beantworten und abwägen, inwieweit sein Handeln dem beschriebenen Arzt-Ethos gerecht wird.

Der Blick auf die Anabolika-Realität Zusammenfassend müsste man zu dem Schluss kommen, dass die Verschreibung oder Verabreichung von Dopingmitteln durch Ärzte grundsätzlich nicht zu rechtfertigen ist. Belastbare Zahlen fehlen zwar, aber Stichproben zeigen, dass diese Fälle längst nich so selten sind, wie man es aufgrund der dargestellten Situation vermuten könnte.

Die spannende Frage ist nun, warum sich Mediziner entscheiden, juristische Konsequenzen in Kauf zu nehmen, um Sportler mit leistungssteigernden Mitteln zu versorgen. Finanzielle Gründe spielen sicherlich vielfach eine Rolle, vor allem im Bereich des Spitzensports, wo der Körper des Sportlers eben auch dessen Einnahmequelle ist und "zu funktionieren hat". Aber auch jenseits des Spitzensports mag es Mediziner geben, die entgegen ihrem hypokratischen Eid rein aus finanziellen Motiven die Gefährdung der Gesundheit ihrer Patienten in Kauf nehmen.

Jedoch werden auch immer wieder Fälle bekannt, in denen Ärzte auch ohne eine finanzielle Gegenleistung bereit sind, ihren Patienten Testosteron, Wachstumshormone, teilweise sogar Insulin zu verschreiben, wohlwissend, dass sie damit Freiheitsstrafen und den Verlust der Aprobation riskieren. Rational erklären lässt sich solch ein Verhalten wohl kaum. Für dieses Verhalten kann es im Grunde nur zwei Gründe geben: Zum einen ist denkbar, dass diese Ärzte das Risikopotenzial bestimmter Mittel anders einschätzen, als es gemeinhin üblich ist.

In Folge dessen verschiebt sich das Verhältnis von Zweck und Risiko, sodass das Arzt-Ethos einer entsprechenden Handlung nicht widerspricht. Zum anderen ist ein pragmatischer Grund denkbar. Wenn es schon nicht gelingt, den Patienten von seinem Vorhaben abzubringen, so kann man zumindest die Risiken minimieren, indem man dafür Sorge trägt, dass die Medikamente, die sich der Patient verabreicht, pharmazeutische Qualität haben und durch eine konsequente Überwachung von Blutwerten und anderen Markern dafür Sorge tragen, dass das Risiko für den Patienten zumindest überschaubar bleibt.

Aus Sicht des Dopingwilligen mag die Frage, ob ein Arzt ihm Mittel wie anabole Steroide verschreiben soll, einfach zu beantworten sein. Verhindere er damit doch immerhin, dass Schwarzmarktpräparate zum Einsatz kommen, deren Zusammensetzung gänzlich unklar und bei denen das Risiko einer Belastung mit Keimen sehr hoch ist. Und sicher ist es aus Sicht des Dopingwilligen die "beste Wahl", zu versuchen, sein Vorhaben mit Hilfe von verschriebenen Dopingmitteln und unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen.

Aus Sicht des Arztes sieht die Sache deutlich anders aus, so dass es nicht verwundern muss, dass die Mehrheit der Mediziner ein solches Vorgehen konsequent ablehnt. Eine Lösung aus diesem Dilemma wird es kaum geben. Hatte dieser Artikel einen Mehrwert für dich? TEAM ANDRO finanziert das gesamte Angebot durch die Einkäufe der User im Andro-Shop. Während du also von den günstigen Angeboten im Andro-Shop profitierst, kannst du gleichzeitig TEAM-ANDRO unterstützen.

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